GEHEIMNIS GELÜFTET! DIE GRÜNDE FÜR WIRKLICH WIRKSAME WIRKSAMKEIT

Immer wieder werden wir gefragt: Was unterscheidet die Talenthelden Entwicklungsjourneys von anderen Maßnahmen? Die kurze Antwort: Sie wirken wirkungsvoller − nachweislich. Warum? Weil die Kombination von Reden und Machen einfach mehr Impact hat. Zu kurz gefasst? Dann bitte weiterlesen, denn die Talenthelden teilen jetzt ihr Erfolgsgeheimnis.

Reden + Machen = ziemlich beste Wirkung

Woran liegt es nun genau, dass die Teilnehmer:innen der Talenthelden-Journeys ihr Verhalten tatsächlich nachhaltig ändern? Das folgende Beispiel soll es verdeutlichen. Vergleicht bitte die beiden Sätze:

  1.  Hol Dir mal Feedback von anderen und überlege, was das für dich bedeutet.
  2. Befrage im Laufe der nächsten beiden Wochen vier Feedbackgeber:innen zu deiner Wirkung auf sie, reflektiere, was das für dich bedeutet und tausche dich in den Check-ins mit deinen Reisebegleiter:innen dazu aus.

Genau! 1. kann funktionieren, doch 2. ist viiiiiiiel verbindlicher. Verbindlicher, weil konkret messbar und verbindlicher, weil echter Austausch stattfindet.

Verbindlichkeit ist es, was Wirkung und damit echte Veränderung erzeugt. 

Verbundenheit schafft Verbindlichkeit

Satz 2) entspricht dem Grundmodell einer Quest, d.h. einer entwicklungsspezifischen Aufgabenstellung, die Menschen aus der Komfort- in die Lernzone führt. Diese Quests sind das Herzstück der Talenthelden Entwicklungsjourneys und werden im wöchentlichen Rhythmus mit den Reisebegleiter:innen − alle erfahrene, spezialisierte und zertifizierte Coach:innen − besprochen. Die Reisebegleiter:innen spielen eine ganz entscheidende Rolle. Während immer ein:e eigene:r Lead-Coach:in die Gesamtverantwortung für eine:n Teilnehmer:in auf einer Journey trägt, werden die Fach-Coach:innen themenspezifisch zu den jeweiligen Quests gematched. 

Zur Verdeutlichung hier das Modell einer echten, bereits vielfach „bereisten“ Journey.

Im Kern funktionieren die Talenthelden Entwicklungsjourneys also deshalb, weil sich Menschen verbindlich auf Themen einlassen. Weil sie Verantwortung übernehmen − die Verantwortung für ihre eigene Entwicklung. Dabei tauschen sie sich mit versierten Profis aus und gehen im Sinne von Ownership direkt in die konkrete Umsetzung. Kein Rollenspiel im Seminarraum, kein Rum-Geklicke in E-Learning-Tools, kein „super inspiring“ Training, das am nächsten Tag wieder vergessen ist. Dafür: Konkretes, Lernziel-bezogenes Handeln, individuell begleitet und aufgrund des Journey-Designs mit systemischer Wirkung in die gesamte Organisation hinein.

Quantität macht den Unterschied?!

Richtig gelesen. Neben der Qualität hat auch die Quantität Einfluss auch die Wirkung. Denn je mehr Menschen sich auf eine Journey begeben (dürfen), desto größer ist die (systemische) Wirkung.

Einer kürzlich veröffentlichten McKinsey-Studie zufolge sollten sich mindestens 7 % der Belegschaft individuell an die (eigene) Veränderung machen, um für die Organisation eine nachhaltige Transformation sicherzustellen.

Bedeutet: Wollen große Unternehmen echten Wandel, kann es auch darum gehen, hunderte oder tausende Menschen individuell auf einer Entwicklungsjourney zu begleiten. 

Und das sieht bei Talenthelden dann wie folgt aus:


Ready-to-Ride oder Co-created

Talenthelden Journeys gibt es entweder „Ready-to-Ride“ (z. B. „Führen im dynamischen Umfeld“, „New Leader“, „Creating Diversity“) oder als hochindividuelles, kundenspezifisches Journey-Modell. Hierbei werden in enger Abstimmung zwischen den Auftraggeber:innen und den Talenthelden-Journey-Developer:innen die Journey-Inhalte im sog. Co-Creation-Ansatz klug designed.

Egal ob „Kulturentwicklung“ oder „Strategy Enablement“ − die Erfolgsmethodik ist auf alle Entwicklungsbereiche übertragbar. Nicht übertragbar sind jedoch Erfahrungen und diese fließen in jedes Journey-Design ein und führen zusammen mit der Talenthelden Erfolgsformel zu nachhaltiger Wirkung und den gewünschten Ergebnissen.

Übrigens: Nachhaltiger Erfolg und gewünschte Ergebnisse sind nachweisbar. Warum? Ganz einfach: Weil es genau evaluiert wird. So wird die Kompetenzentwicklung auf jeder einzelnen Journey zu drei fest definierten Zeitpunkten gemessen. T0 zu Beginn der Journey, T1 zu Ende der Journey und T2 drei Monate nach der Journey. 

Noch mehr Insights verraten wir gern im persönlichen Gespräch😉

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